Gebaut in Dresden. Für Entwickler.
Lodapi entsteht als Bootstrap-Projekt in Dresden. Kein VC-Hype, kein Behörden-Auftrag — ein Werkzeug, das wir gebaut haben, weil wir die Frustration mit 16 Länder-Pipelines selbst kennen.
Drei Marktverschiebungen treffen 2026 zusammen.
- 01 Open Data ist vollständig. Bremen (06/2024) war der letzte klassische Open-Data-Holdout. Auch das Saarland ist inzwischen erschlossen — über den offenen INSPIRE-WFS des LVGL (DL-DE/BY 2.0), mit Attribut-Degradation. Erstmals lassen sich alle 16 Bundesländer aggregieren — legal und finanzierbar.
- 02 OGC-API-Standardisierung greift. Die AdV (Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen der Länder) stellt die nächste Generation der Bereitstellung auf OGC API Features / 3D GeoVolumes um — Formate, die QGIS, ArcGIS und CesiumJS bereits standardmäßig unterstützen.
- 03 Energiewende, Smart City, ClimateTech treiben die Nachfrage. PV-Planung, Wärmeplanung (GEG), Sanierungsfahrpläne, Solar-Rechner, Flutrisiko-Modelle — alle brauchen Gebäudegeometrie, alle skalieren auf hunderte Nutzer pro Tool.
Eine Person. Alles aufgeschrieben.
Hinter Lodapi steht kein Team, sondern ein Entwickler: 16 Länder-Pipelines, Tiling, API, Betrieb. KI-Werkzeuge nehmen dabei Arbeit ab, wo sie es wirklich tun — Recherche, Code-Review, Dokumentation. Entschieden, geprüft und verantwortet wird von einem Menschen.
Ein Betrieb dieser Größe funktioniert nur schriftlich. Jede Architekturentscheidung steht in einem ADR, jede operative in einem Decision-Log, jeder Fehler in einem Lessons-Log. Für jedes der 16 Bundesländer gibt es eine eigene Pipeline-Doku mit Bezugsweg, Lizenz und Datenstand.
Für dich heißt das: kurze Wege und belastbare Antworten. Wenn ein Bundesland einen älteren Datenstand hat oder ein Attribut fehlt, ist der Grund dokumentiert — und du bekommst ihn, statt an eine Abteilung weitergereicht zu werden.